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Mein Name ist Lothar A. Baltrusch. Seit 2009 habe ich ein Patenkind in Vietnam: Thi Thao Huyen Pham. Anfang Mai 2013 bin ich durch 8 Länder gefahren über 15.000 km weit um sie zu besuchen. Hier meine Erlebnisse.

In eigener Sache

Viele Updates habe ich in den letzten Monaten geschrieben, doch heute wird es das Wichtigste sein, denn ich möchte allen Menschen, die mich auf dem langen Weg zu meinem Patenkind in Vietnam unterstützen, immer eine nachvollziehbare und vor allen Dingen korrekte Darstellung der Umsetzung des Projektes geben. Mehrfach und vielleicht auch für alle Leser meiner Homepage schon ein wenig nervend, habe ich immer und immer wieder darauf hingewiesen, dass meine drei Reisebegleiter und ich alle Fahrtkosten aus der eigenen Tasche bestreiten. Ich dachte, die Menschen die mein Projekt verfolgen, werden erkennen, dass bestimmte Dinge der Reise, also dem Weg zu Huyen und ihrem Dorf, aber dennoch einer Unterstützung bedürfen.

Warum ist das so?

Als Redakteur und Familienmensch mit den damit verbundenen Verpflichtungen, führe ich sicher ein gutes Leben, doch verfüge ich nicht über Reichtümer, die mich in die Lage versetzen ein tourentaugliches Motorrad zu kaufen, die dafür erforderliche Spezialbekleidung für eine solche Reise und auch nicht die jetzt durch China verlangten 6.000,- € mal eben nach China zu überweisen. Die Idee, Gutes zu tun, nämlich die von mir unerwartet hohe Gesamtsumme her bisher eingegangenen Spendengelder, ohne einen Cent Abzug über World Vision direkt vor Ort ankommen zu lassen, braucht einfach Menschen, die vom Start an mit Material und Geld helfen können.

Ja, es ist auch die Reise meines Lebens und wahrscheinlich auch die meiner Mitfahrer.

Ja, ohne die Unterstützung u.a. der Firmen Touratech (Motorrad), Josef Joy (Bekleidung) Antenne Unna (Zeit) und noch möglichen Sponsoren des durch China geforderten Betrages für die Durchfahrt des Landes, wäre die Reiseverwirklichung nicht möglich!

Die genannten Firmen und weitere Reisesponsoren tun dies freiwillig, um eben die verrückte Idee in der Realisierung mit umzusetzen. Dafür erhoffen sich diese Unternehmen einen Werbefaktor, so dass beide Seiten davon profitieren. Gelder für Unterkünfte, Benzin und allen weiteren Kosten, die auf den 15 000 Kilometern anfallen werden, nimmt unser Reiseteam aus dem eigenen Portemonnaie. Klar, einige werden jetzt sagen, da lässt sich der Lothar die Reise, seinen Traum, doch von anderen Menschen bezahlen, doch genauso ist es eben nicht.

Das gesamte Projekt hat nur ein einziges Ziel und das ist den Menschen in Vietnam, mit den Spendengeldern ein besseres Leben zu ermöglichen. Huyen ist der Anstoß dieser Reise.

Dieser Weg bis zum Ziel hat finanzielle Hürden, für die sich Firmen und möglicherweise auch noch private Sponsoren aus eigener Veranlassung einbringen. Deshalb korrigiere ich meine bisherige Aussage, die schlichtweg nicht detailliert genug war, im Hinblick darauf, dass wir alle Reisekosten selbst tragen. So, wie ich es mit diesem Update heute vor Reiseantritt am 14.05.2013 formell in die richtige Beschreibung bringe, ist es hoffentlich verständlicher ausgedrückt und hält einer kritischen Betrachtung, die ich immer gewünscht habe, stand.

Lothar


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